Stimmung

Niedergeschlagen, antriebslos, müde – das sind die typischen Empfindungen für ein Stimmungstief. Düstere Gefühle und Tage an denen wir uns schlapp und lustlos fühlen gehören genauso zum Leben, sollten jedoch nicht zur Gewohnheit werden.

Wenn das Innere aus dem Gleichgewicht gerät

Depressive Verstimmung

Was und wie viel unsere Psyche aushält, ist nicht nur von Mensch zu Mensch, sondern auch von Zeit zu Zeit verschieden. Immer wieder gibt es Phasen, da stoßen wir an die Grenzen unsere Belastbarkeit. Dabei sollten Zeichen wie gedrückte Stimmung, Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit nicht ignoriert werden.

Halten diese Gefühle über einen längeren Zeitraum an, gehen tief in unser Inneres und beeinflussen uns erheblich in unserem Alltag, spricht man bereits von einer depressiven Verstimmung. Im Vordergrund stehen Erschöpfung, Hoffnungslosigkeit, Freudlosigkeit, innere Unruhe, Schlafstörungen und Appetitmangel.

Wenn das psychisches Gleichgewicht ins Wanken gerät, tut man gut daran schon frühzeitig dagegen zu steuern.

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Saisonales Stimmungstief

Der Winterblues schlägt vielen Menschen saisonabhängig in den dunklen Monaten aufs Gemüt. Neben Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und Energielosigkeit sind vermehrter Heißhunger auf Süßes und eine Gewichtszunahme typisch. In Österreich schätzt man, dass jeder fünfte Erwachsene vom sogenannten Herbstblues oder Winterblues betroffen ist. Als Ursache vermutet man, einen Zusammenhang mit dem Mangel an Tageslicht, den die graue Jahreszeit mit sich bringt. Die reduzierte Produktion des Glückshormons Serotonin und die vermehrte Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin, beeinflusst Körper und Seele.

Rausgehen unterstützt die emotionale Balance – Sonnenlicht, Bewegung und soziale Kontakte sorgen für positive Stimmung, starke Nerven und Ausgeglichenheit.

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