agnukliman

Leichter durch wechselhafte Zeiten.

4 wertvolle Tipps bei Wechselbeschwerden.

Pflegen Sie einen positiven Umgang mit dem neuen Lebensabschnitt des Klimakteriums. Nützen Sie unsere Tipps, die Ihnen helfen sollen, gut mit den Herausforderungen des sinkenden Östrogenspiegels zurande zu kommen.

Tipp 1: Sich informieren
Fundiertes Wissen und sachliche Information sind für viele Frauen ein wichtiger Schritt, um mit der Umstellung besser zurechtzukommen. Wenden Sie sich an kompetente Stellen, zum Beispiel an regionale Frauengesundheitszentren oder Ihren Gynäkologen.

Tipp 2: Cool bleiben
Für alle, die es noch nicht für sich entdeckt haben: Wer regelmäßig in die Sauna geht, kommt mit Hitzewallungen besser zurecht. Genau wie beim Ausdauersport wird der Körper beim Saunieren darauf trainiert, mit Temperaturschwankungen besser umzugehen.

Tipp 3: Den Stoffwechsel anregen
Die hormonelle Umstellung hat auch Auswirkungen auf Energieverbrauch und Körperfettverteilung. Eine vitalstoffreiche, vollwertige Ernährung kann dem entgegenwirken. So liefern Nüsse, Getreidekeime und kalt gepresste Öle dem Körper alle wichtigen Vitamine (vor allem B, D und E), Mineralstoffe und Spurenelemente, die auch am Aufbau von Östrogenen beteiligt sind. Auch 30 Minuten flotte, zügige Bewegung am Tag haben einen positiven Effekt auf den Stoffwechsel.

Tipp 4: Die Haut verwöhnen
Je mehr der Östrogenspiegel sinkt, desto mehr sinkt auch die Kollagenproduktion, desto weniger Wasser speichert das Unterhautfettgewebe. Haut und Schleimhäute werden dünner, faltiger, unelastischer, empfindlicher. Wie gut, dass es hochwertige Pflegestoffe aus der Natur gibt, die für reifere Haut wie geschaffen sind: Nachtkerzenöl z.B. pflegt Gesicht und Körper, Johanniskrautöl nährt die empfindliche Scheidenschleimhaut und dient gleichzeitig als natürliches Gleitmittel.