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Hinter den Kulissen der Alpinamed®-Radiospots

Für die Alpinamed®-Radiospots konnte eine bekannte Stimme gewonnen werden: Otto Clemens ist vielen Menschen auf angenehme Weise im Gedächtnis, als Sprecher der ORF-Sendung „Universum“ und bei Dokumentationen von Hugo Portisch. Im Gespräch mit Alpinamed® verrät er Interessantes aus seinem Berufsleben.

Alpinamed®: Wie kam es zu Ihrer Karriere als Sprecher, wie entdeckten Sie Ihr Talent?

Clemens: In meiner Kindheit haben mich Tonbandgeräte sehr fasziniert. Mit einem sehr guten Freund haben wir spaßeshalber Radiosendungen produziert und alles selber gesprochen, jede Rolle. Später haben wir auch Theatertexte hergenommen, die haben wir aber sehr verblödelt. Das ist das eine. Das andere ist natürlich, dass ich den Schauspielerberuf ergriffen habe und dadurch auch zum Sprechen gekommen bin.

Alpinamed®: Welche Eigenschaften und Fähigkeiten machen einen erfolgreichen Sprecher aus?

Clemens: Ich glaube, dass man immer einen Vorteil hat, wenn man auch Schauspieler ist, weil man dadurch in der Regel eine viel größere Palette an Ausdrucksmöglichkeiten hat. Das Zweite ist, dass man ein hohes Maß an Konzentration braucht. Eine ganz wesentliche Eigenschaft sollte sein, dass man die Muttersprache perfekt beherrscht.

Alpinamed®: Was hat Sie eigentlich gereizt, bei „Universum“ mitzuarbeiten? Woher stammt der Bezug zur Natur?

Clemens: Mein Bezug zur Natur lag darin, dass ich ein Haus mit Garten besessen habe, und das war’s. Wie ich zu „Universum“ gekommen bin, ist, wie ich zu allen anderen Sendungen gekommen bin, nämlich dass man mich eines Tages angerufen hat und gefragt hat: „Möchten Sie das machen?“ Und ich habe dann gesagt „Ja“ oder „Nein“. So einfach ist das.

Alpinamed®: Was gefällt Ihnen am aktuellen Alpinamed®-Radiospot?

Clemens: Prinzipiell kann ich sagen, dass es immer wichtig ist, Leuten, die irgendwelche Beschwerden oder Krankheiten haben, einen Weg aufzuzeigen, wie man ihnen helfen kann. Oder zu zeigen, welche Mittel es gibt, die auf pflanzliche oder sonst irgendeine Art und Weise helfen. Und ich denke, dass das schon wichtig ist, dass man diesen Bereich auch abdeckt.