Alpinamed® Blasen- und Nierenfilmtabletten

Rezeptfreies, traditionelles pflanzliches Arzneimittel
Wirkstoffe: Bärentraubenblätter, Birkenblätter und Goldrutenkraut
Inhalt pro Packung: 40 Stück

  • Ab 18 Jahren

Die Anwendung dieses traditionellen pflanzlichen Arzneimittels in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf langjähriger Verwendung. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

Alpinamed® Blasen- und Nierenfilmtabletten

Anwendungsgebiet

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Alpinamed® Blasen- und Nierenfilmtabletten sind ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Erhöhung der Harnmenge und zur Behandlung der Beschwerden bei leichten, auch wiederkehrenden Infektionen der harnableitenden Organe wie z.B. Brennen beim Harnlassen und/oder häufiges Harnlassen, nachdem schwerwiegende Ursachen durch einen Arzt ausgeschlossen wurden.

Wirkstoffe

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Alpinamed® Blasen- und Nierenfilmtabletten enthalten Pflanzenextrakte aus Bärentraubenblättern, Birkenblättern und Goldrutenkraut. Diese wirken leicht entzündungshemmend, harnwegdesinfizierend und regen den Harnfluss an.

Zusammensetzung pro Filmtablette:
108 – 120 mg Trockenextrakt aus Bärentraubenblättern (Uvae ursi folium) eingestellt auf 20 – 26 % Arbutin (Auszugsmittel: Wasser; DEV = 4,0 – 5,0 : 1), 46,25 mg Trockenextrakt aus Birkenblättern (Betulae folium) (Auszugsmittel: Wasser; DEV = 4,5 – 5,5 : 1), 40 mg Trockenextrakt aus Goldrutenkraut (Solidaginis herba) (Auszugsmittel: Ethanol 50 % (m/m); DEV = 4 – 6 : 1).
Sonstige Bestandteile: Maltodextrin, mikrokristalline Zellulose, Povidon, hochdisperses Siliziumdioxid, Simeticon, Talkum, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, Hypromellose, Titandioxid (E171) und Macrogol 400.

Dosierung

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Alpinamed® Blasen- und Nierenfilmtabletten
immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache einnehmen.

Empfohlene Dosis:
Erwachsene ab 18 Jahren: 2- bis 3-mal täglich 2 Filmtabletten mit ausreichend Flüssigkeit. Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Die durchgehende Anwendung sollte 7 Tage nicht überschreiten.