Nährstoffe

Die Aufnahme einer ausreichenden Menge an Nährstoffen über die Nahrung ist essentiell, also lebensnotwendig. Zu diesen Nährstoffen gehören Kohlenhydrate, Proteine, Mineralstoffe, Vitamine und Fette wie die gesundheitsrelevanten Omega-3-Fettsäuren.

Darüber hinaus enthält unsere Nahrung auch Stoffe, die nicht unbedingt lebenswichtig sind, sich aber durch ihre besondere gesundheitsfördernde Bedeutung auszeichnen. Dazu zählen sekundären Pflanzenstoffe, Polyphenole oder schwefelige Verbindungen wie sie in Obst und Gemüse wie z. B. Knoblauch vorkommen.

Krill liefert Omega 3 für Ihre Gesundheit

Naehrstoffe

Omega-3-Fettsäuren sind unentbehrlich für unsere Gesundheit:

als Bausteine gesunder Zellmembranen und für die Funktion lebenswichtiger Organe. Als besonders gesundheitsrelevant gelten die beiden Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, die in Kaltwasserfischen und Meerestieren wie Krill vorkommen. Ihr wertvoller Beitrag zur kardiovaskulären Gesundheit wurde in zahlreichen Studien belegt. Da unser Körper Omega-3-Fettsäuren nur bedingt selbst bilden kann, müssen sie größtenteils über die Nahrung aufgenommen werden. Ernährungswissenschaftler empfehlen, mindestens zweimal pro Woche fetten Seefisch (z. B. Lachs oder Hering) zu essen, um dem Körper ausreichend EPA und DHA zu liefern.

Die Inhaltsstoffe machen Krillöl besonders

Der Antarktische Krill ist ausschließlich im Südpolarmeer zu finden, wo es in riesigen Schwärmen lebt und sich von Plankton und Algen ernährt. Der aus dem garnelenartigen Krustentier gewonnene Lipidextrakt liefert gleich drei marine Nährstoffe in ihrer reinsten Form: die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA in leicht verdaulicher, wasserlöslicher und damit insbesondere für Menschen mit Fettstoffwechselproblemen besser verwertbarer Form, Phospholipide, wichtige Zellbausteine, die besonders reichhaltig in den Membranen von Nervenzellen enthalten sind, und das natürlich enthaltene Carotinoid Astaxanthin.

Die Knolle, die Ihr Herz erobert

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Frischer Knoblauch: 
Wertvoll und Charakteristisch im Geruch

Besonders seine schwefelhaltigen Inhaltsstoffe sind es, die Knoblauch so gesund für das Herz machen. Sie sind aber auch für den unangenehmen Geruch verantwortlich, der viele vor seinem Genuss zurückschrecken lässt. Beim Anschneiden oder Zerbeißen der frischen Knolle kommt es zu einer chemischen Reaktion zweier Inhaltsstoffe, die zu dem schwefeligen Geruch führt: der geruchsfreie flüchtige Stoff Alliin trifft auf das Enzym Alliinase, welches die Aminosäure zu der riechenden Substanz Allicin umwandelt. Allicin und die weiter daraus entstehenden flüchtigen Verbindungen können zu echten Kontaktkillern werden.

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Schwarzer Knoblauch: 
geruchsfreie Alternative

Aus dem asiatischen Raum kommt eine alternative geruchlose Knoblauchzubereitung – sogenannter schwarzer Knoblauch. Er entsteht, wenn handelsüblicher weißer Knoblauch unter kontrollierten Bedingungen (Hitze und Luftfeuchtigkeit) fermentiert wird. Neben der Schwarzfärbung und geschmacklichen Veredelung werden dabei aus schwefelhaltigen Stoffen des frischen Knoblauchs stabile geruchlose Stoffe wie z. B. das Antioxidans S-Allylcystein gebildet. Es entsteht ein Knoblauchprodukt, das weder Mund- noch Körpergeruch verursacht.

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