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Winterzeit ist Erkältungszeit.

Mit Eibisch und Efeu gegen Husten.

Kaltfeuchtes Wetter, Zugluft und Menschenansammlungen: Das ist das Umfeld wo Erkältungskrankheiten gedeihen. Eine Unterkühlung schwächt die körpereigenen Abwehrkräfte, die Schnupfenviren haben leichtes Spiel. Sie dringen über die Atemwege in die Bronchien und lösen dort eine Entzündung aus. Die entzündliche Veränderung der Bronchialschleimhaut geht einher mit Husten, der zu Beginn meist trocken, später verschleimt ist. Beide Hustenphasen – trockener Reizhusten und produktiver Husten – müssen unterschiedlich behandelt werden.

Die Eibischpflanze hilft bei Kratzen im Hals und bei trockenem Hustenreiz.
Im Anfangsstadium einer Erkältung tritt häufig ein trockener Reizhusten auf. Schon der Begriff „trocken“ sagt, dass kein Schleim ausgehustet wird, die ureigenste
Aufgabe des Hustens also gar nicht erfüllt wird. Jetzt gilt es, den trockenen Husten schnell zu stillen, denn die hartnäckigen Hustenattacken strengen den Patienten mitunter stark an, rauben den Schlaf und sind im Grunde wenig sinnvoll. Mit Alpinamed® Hustenreizlinderer Eibisch-Sirup1) können Sie den Hustenreiz lindern und die Häufigkeit der Hustenattacken reduzieren.

Efeu hilft den Bronchien, den Schleim zu lösen.
Die Phase des verschleimten bzw. produktiven Hustens tritt meist ab dem dritten oder vierten Tag der Erkältung auf. Der zähe Schleim in den Atemwegen beginnt, sich zu lösen, und verstopft die feinen Bronchien. Atemnot und Brennen im Brustbereich sind die Folge. Mithilfe der Hustenattacken versucht der Körper nun, den Schleim abzutransportieren und die Bronchien zu reinigen. Nützen können Sie die heilenden
Wirkstoffe der Efeublätter in Form von Alpinamed® Hustenlöser Sirup2), der die Atemwege entkrampft und den zähflüssigen Schleim löst.

 

1) Traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Die Anwendung beruht ausschließlich auf langjähriger Verwendung.
2) Rezeptfreies Arzneimittel.
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.